Aktuelles


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250.000 Euro Schmerzensgeld für Geburtsschäden wegen grober Behandlungsfehler

Anspruch eines Kindes auf Zahlung von Schmerzensgeld für Geburtsschäden. Bei einem aufgrund grober Behandlungsfehler verspätet durchgeführten Kaiserschnitt erlitt ein Kind schwere Hirnschäden. Das Kind leidet dauerhaft unter schweren Entwicklungsstörungen. Das Gericht wertete das Unterlassen einer gebotenen dauernden CTG-Überwachung als groben Behandlungsfehler und sprach dem Kind ein Schmerzensgeld für die entstandenen Geburtsschäden in Höhe von 250.000 Euro zu.

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Grober Behandlungsfehler nach Reanimation - 500.000 Euro Schmerzensgeld

Das Oberlandesgericht Hamm sprach einer Patientin 500.000 Euro Schmerzensgeld aufgrund grober Behandlungsfehler zu. Die behandelnden Ärzte unterließen es bei der reanimierten Frau eine Bluttransfusion unverzüglich durchzuführen. Obwohl sich die Hb-Werte der Patientin nach der Reanimation in einem Bereich von nur 6,0 g/dl bewegt hatten, erfolgte die Gabe von Bluttransfusionen nicht unmittelbar, sondern erst ca. 10 Stunden später.

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Keine Verjährung wegen Antrag auf Gutachterverfahren bei der Schlichtungsstelle

Auch wenn die Haftpflichtversicherung eines Arztes der Durchführung eines Schlichtungsverfahrens nicht zustimmt und dieses daher nicht durchgeführt wird, kann der Schlichtungsantrag des Patienten eine Hemmung der Verjährung gemäß § 204 Absatz 1 Nr. 4 BGB bewirken. Ob der Schlichtungsantrag nach der Verfahrensordnung der Schlichtungsstelle unzulässig oder unbegründet ist, ist für den Eintritt der Hemmungswirkung grundsätzlich unerheblich.

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8.000 Euro Schmerzensgeld mangels Aufklärungsgespräch

Ein lediglich 6 Monate vor einer Operation durchgeführtes „Orientierungs- bzw. Aufklärungsgespräch“ mit dem Arzt kann einen Aufklärungsfehler begründen. Aufgrund des erheblichen zeitlichen Abstands zwischen dem Aufklärungsgespräch und der Operation ist nach der allgemeinen Lebenserfahrung nicht davon auszugehen, dass dem Patienten die Vor- und Nachteile sowie die Risiken der Operation noch gegenwärtig sind. Die Operation war deshalb rechtswidrig. Das Gericht verurteilte das Krankenhaus zur Zahlung eines Schmerzensgeldes.

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Ihr Patientenanwalt Christoph Theodor Freihöfer
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