Nervenverletzung durch Arzt - Vergleich über 18.500 Euro


Nervenverletzung durch Arzt - Vergleich über 18.500 Euro

Bei unserer Mandantin kam es im Rahmen einer fehlerhaften Operation zu einer intraoperativen Nervenverletzung. Die Parteien schlossen aufgrund dessen einen außergerichtlichen Vergleich über 18.500 Euro.

Unsere Mandantin wurde aufgrund eines Karpaltunnelsyndroms an ihrer rechten Hand operiert. Unmittelbar nach der Operation bemerkte sie ein Taubheitsgefühl des Mittel- und Ringfingers der rechten Hand.

Intraoperative Nervenverletzung

Bei einer solchen operativen Karpaldachspaltung müssen die im Operationsbereich verlaufenden Nerven seitens des Operateurs dargestellt werden, um Nervenverletzungen wie Nervenläsionen vermeiden zu können. Trotz der vom Operateur geschilderten „guten Übersicht“ wurde der Nervus medianus unserer Mandantin im Rahmen der Operation verletzt. Seither leidet unsere Mandantin an anhaltenden Sensibilitätsstörungen in den Fingern der operierten Hand.

Schmerzensgeld und Schadensersatz wegen der Behandlungsfehler

Eine Gutachterin der Gutachterstelle des MDK bestätigte anhand der postoperativ erhobenen Befunde, dass es im Rahmen der Operation zu einer intraoperativen Nervenverletzung in Form einer Nervenläsion gekommen sein muss.

Wir konnten daher, aufgrund der behandlungsfehlerbedingten Nervenläsion und den daraus resultierenden Sensibilitätsstörungen, einen außergerichtlichen Vergleich in Höhe von 18.500 Euro für unsere Mandantin erzielen.

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Ihr Patientenanwalt Christoph Theodor Freihöfer

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