8.000 Euro Schmerzensgeld mangels Aufklärungsgespräch


8.000 Euro Schmerzensgeld mangels Aufklärungsgespräch

Ein lediglich 6 Monate vor einer Operation durchgeführtes „Orientierungs- bzw. Aufklärungsgespräch“ mit dem Arzt kann einen Aufklärungsfehler begründen. Aufgrund des erheblichen zeitlichen Abstands zwischen dem Aufklärungsgespräch und der Operation ist nach der allgemeinen Lebenserfahrung nicht davon auszugehen, dass dem Patienten die Vor- und Nachteile sowie die Risiken der Operation noch gegenwärtig sind. Die Operation war deshalb rechtswidrig. Das Gericht verurteilte das Krankenhaus zur Zahlung eines Schmerzensgeldes.

OLG Dresden vom 15.11.2016 – 4 U 507/16


Liegt bei Ihnen ein Aufklärungsfehler vor?

Schildern Sie uns den Ablauf Ihres Aufklärungsgesprächs. Sie erhalten eine Erstberatung, ob ein Aufklärungsfehler vorliegen könnte.

Wir unterstützen Sie bei der Durchsetzung Ihrer Rechte und helfen Ihnen von den betroffenen Ärzten und Krankenhäusern Schadensersatz- und Schmerzensgeld­zahlungen zu erhalten.

Kontaktieren Sie uns noch heute und wir setzen uns innerhalb von 3 Stunden während der Bürozeiten mit Ihnen in Verbindung.

Selbstverständlich ist die Ersteinschätzung für Sie kostenlos und unverbindlich.

Ihr Patientenanwalt Christoph Theodor Freihöfer

Kostenlose Ersteinschätzung von einem spezialisierten Rechtsanwalt

Ihr Patientenanwalt Christoph Theodor Freihöfer
ChIJ_VEekhp2nkcRu9LANMyyM4o